Seit DS TECHHETAH den Formel E Lauf in China für sich entscheiden konnte, laufen die Vorbereitungen auf den kommenden ePrix in Rom auf Hochtouren. Der siebte Lauf der ABB FIA Formel E-Saison 2018/2019 bildet den Auftakt der Europa-Tournee.

Zum zweiten Mal in Folge ist die Formel E-Meisterschaft in Rom zu Gast. Im vergangenen Jahr verpasste DS Pilot André Lotterer als Dritter nur knapp den Sieg. Auch 2019 sind die Ziele hoch: So wollen Lotterer und sein Teamkollege und Titelverteidiger Jean-Éric Vergne nicht nur aufs Podium sondern aktiv um den Sieg kämpfen.

Der ePrix findet im südrömischen Stadtviertel EUR (Esposizione Universale di Roma) statt. Die 2,87 Kilometer lange, 21 Kurven umfassende Strecke ist gegen den Uhrzeigersinn angelegt. Die Höhenunterschiede, die während des Rennens zu absolvieren sind, gehören zu den größten der Saison.

Mark Preston, Teamchef DS TECHEETAH:

„Wir können es kaum erwarten, nach Rom zurückzukehren. Bereits letztes Jahr haben wir ein tolles Rennen in der italienischen Hauptstadt erlebt. Die Streckenführung ist großartig. Nach den Formel E-Rennen in Asien sind André Lotterer und Jean-Éric Vergne in Bestform. Wir haben uns auf das kommende Rennen präzise vorbereitet. Mit der starken Partnerschaft und der gelungenen Mischung aus sportlicher Höchstleistung und avantgardistischer Technologie kämpfen wir weiter um den Titel.“

Xavier Mestelan Pinon, Direktor DS Performance:

„Der ePrix in Rom markiert den Beginn der zweiten Hälfte der laufenden Saison. Zu diesem Zeitpunkt sind wir mitten im Rennen um den Weltmeistertitel, sowohl in der Fahrer- als auch in der Teamwertung. In der hart umkämpften Formel E-Meisterschaft zählt jeder Punkt. Der Erfolg in Sanya soll der Auftakt einer Siegesserie sein. Letztes Jahr setzte sich unsere Performance auf der römischen Rennstrecke durch. Am kommenden Wochenende feiern wir zudem das fünfzigste Formel E-Rennen von Jean-Éric Vergne, E-Tense Botschafter von DS Automobiles.“

Jean-Éric Vergne:

„Es fühlte sich wirklich gut an, in Sanya wieder ganz oben auf dem Podium zu stehen. Schon zu Beginn der Saison waren wir dem Sieg mehrmals sehr nahe. Dass wir dieses Ziel nun erreichen konnten, stärkt unser Selbstvertrauen. Als Rennfahrer muss man in guter körperlicher und psychischer Verfassung sein. Es erfordert viel Kraft, konstant mit der gleichen Mentalität aufzutreten, wenn man nicht die erwarteten Ergebnisse erzielt. Ich habe das Glück, von einem sehr starken Team unterstützt zu werden, das immer zusammenhält und nach vorne schaut. Wir sehen uns in Rom!“

André Lotterer:

„Ich habe letztes Jahr in Rom gute Leistungen erzielt und einen Podiumsplatz erobert. Nun freue ich mich, in die italienische Hauptstadt zurückzukehren. Als Rennfahrer will ich mich weiter verbessern und Rom als Sieger verlassen. Nach dem Attack-Modus-Bereich gibt es eine schwierige Passage am Ausgang von Kurve 6. Die Rennwagen werden zu Beginn der Geraden von der Fahrbahn abheben – es ist also höchste Konzentration erforderlich.“